In Tansania organisieren wir geführte Reisen mit dem Geländewagen und privatem Reiseleiter und Flug-Safaris.
▸ Nord Tansania und Sansibar Luxus Safari • 14 Tage • privat geführte Reise
▸ Nord Tansania und Sansibar Classic Safari • 14 Tage • privat geführte Reise
▸ Nord Tansania: Tierwelt im Norden Tansanias • 8 Tage • privat geführte Reise
▸ Nord Tansania: Grosse Tierwanderung Safari im Süden der Serengeti • Dezember bis März • 7 Tage • privat geführte Reise
▸ Nord und West Tansania Reise: Nördliche Serengeti und Mahale National Park • 8 Tage • privat geführte Reise & Flug-Safari
▸ Nord Tansania: Best of Tansania • 13 Tage • privat geführte Reise & Flug-Safari
▸ Nord Tansania: Grosse Tierwanderung Safari im Norden der Serengeti • Juli bis November • 8 Tage • privat geführte Reise
▸ Süd Tansania: Katavi, Ruaha und Selous National Park • 11 Tage • Flug-Safari
▸ Süd Tansania: Ruaha und Selous National Park • 8 Tage • Flug-Safari
▸ Süd Tansania: Selous National Park und Pemba Island • 11 Tage • Flug-Safari
▸ Tansania und Kenia: Alex Walkers Serian Safari Grosse Tierwanderung • 11 Tage • privat geführte Reise
▸ Nord und Süd Tansania : Nördliche Serengeti und Selous National Park • 8 Tage • Flug-Safari
▸ Ruaha Katavi Mahale Luxus Flug-Safari • 11 Tage • Flug-Safari
Tansania liegt an der Ostküste Afrikas am Indischen Ozean, südlich des Äquators und hat eine Fläche von 945.087 km². Tansania grenzt im Norden an Kenia und Uganda (Lake Victoria), im Westen an Burundi, Ruanda und die DR Kongo und im Süden an Sambia, Malawi (Malawi See/Lake Nyasa) und Mosambik.
Der Name Tansania setzt sich aus Tanganyka, Sansibar und Azania zusammen.
Die Landschaften des Landes sind sehr vielfältig. Die bis zu 60 km breite Küstenebene ist bedeckt mit tropischer Vegetation und Mangrovensümpfen. Die Massai Ebene im Norden, die auf einer Höhe zwischen 200 und 1000 m liegt, besteht aus Trocken- und Feuchtsavanne mit einzelnen Baobab oder Affenbrotbäumen und Akazienhainen. Das zwischen 900 und 1200 m hohe Hochplateau im Süden ist vor allem von Miombo-Wäldern bedeckt.
Der Zentralafrikanische Graben (westlicher Zweig des Great Rift Valley) mit dem Tanganykasee verläuft an der Westgrenze Tansanias. Der Ostafrikanische Graben (östlicher Zweig des Great Rift Valley) durchquert das Land von Nord nach Süd. Zahlreiche Krater und Vulkane, wie der Mount Rungwe (2960m), der Mount Meru (4562m) und der höchste Berg Afrikas Kibo (5895m), zeugen von der aktiven tektonischen Tätigkeit in der Zone.
Tansania hat durch seine Lage direkt südlich des Äquators bedingt, ein innertropisches Klima. Diese Grundvoraussetzung wird jedoch durch Höhenlage und Hindernisse wie Gebirgsketten so variiert, dass eine Vielzahl von regionalen Klimavariationen entsteht.
An der Küste ist es immer feucht und warm, und die mittleren Tagestemperaturen liegen zwischen 22 und 32 Grad. Der meiste Niederschlag fällt im April und Mai.
Im Norden Tansanias gibt es ausgeprägte Regenzeiten, von März bis Mai die große Regenzeit mit kräftigeren Niederschlägen und Ende Oktober bis Mitte Dezember die kleine Regenzeit. Die Regenzeiten variieren von Jahr zu Jahr und auch je nach Landschaft. Insgesamt ist das Klima im Hochland gut verträglich ohne größere Temperaturschwankungen. Die beste Reisezeit liegt jeweils zwischen den Regenzeiten, von Anfang Dezember bis Ende März und von Anfang Juni bis Ende August.
Am Ngorongoro Krater und am Kilimanjaro kann es in den höheren Lagen frostig werden.
Im Süden Tansanias gibt es teilweise nur noch eine Regenzeit zwischen November und April. Während der Regenzeit, die sich aber auch etwas verschieben kann, ist es heiß und schwül.
▸ die legendäre Serengeti mit ihrem Tierreichtum
▸ Mer beeindruckende Ngorongoro Krater
▸ Nyerere Selous Nationalpark
▸ Ruaha Nationalpark
▸ Katavi Nationalpark
▸ Mahale Nationalpark
▸ Tarangire Nationalpark
▸ Lake Manyara Nationalpark
▸ die Olduvai Schlucht („Wiege der Menschheit“) mit ihren bedeutenden Funden und Krater und weitere Nationalparks und Schutzgebiete
▸ Auf dem Staatsgebiet Tansanias befindet sich auch der schneebedeckte höchste Berg Afrikas, der Mt. Kilimanjaro
▸ Daneben gibt es traumhafte Strände am Indischen Ozean und das als Gewürzinsel bekannte Sansibar
Ausführiche informationen zu Tansanias Sehenswürdigkeiten finden Sie hier...
Solltest du deine Safari im Norden oder Süden Tansanias machen – und wie viele Tage solltest du dafür einplanen?
Diese Entscheidung ist eine der wichtigsten bei der Reiseplanung. Denn die Safari-Parks im Norden unterscheiden sich grundlegend von denen im Süden, beide Regionen haben ihre Vor- und Nachteile:
Die Parks im Süden Tansanias sind zwar abgelegener, aber dank täglicher Flugverbindungen ab Dar es Salaam gut erreichbar – ohne Zwischenübernachtung.
Die Safari-Camps im Süden bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind oft klein, persönlich und charmant. Zudem gibt es dort ein breites Aktivitätsangebot:
• geführte Buschwanderungen, Bush-Walks
• Bootssafaris
• Fly Camping (Übernachtung unter freiem Himmel)
Die Pirschfahrten finden in offenen Fahrzeugen statt, was das Safari-Erlebnis besonders intensiv macht.
Der Süden eignet sich hervorragend für eine kurze Safari-Kombination mit Badeurlaub – für ein schnelles, günstiges und außergewöhnliches Erlebnis fast ohne andere Touristen.
Im Gegensatz dazu benötigen Safaris im Norden meist geschlossene Fahrzeuge, Wanderungen oder Bootssafaris sind nur in wenigen ausgewählten Camps erlaubt.
Viele Gebiete sind stark frequentiert und wirken weniger „wild“.
Die Unterkünfte reichen von großen, oft charakterlosen Lodges bis hin zu kleineren Zeltcamps, die jedoch meist versteckt liegen und ein gutes Budget oder gezielte Planung erfordern.
Was der Norden bietet, sind jedoch die großen Safari-Highlights:
• Die Big Five
• Die Große Gnu-Migration
• Spektakuläre Landschaften wie Serengeti, Ngorongoro-Krater & Tarangire
Aber Achtung: Gerade im mittleren und unteren Preissegment ist das Preis-Leistungs-Verhältnis im Norden oft schlechter und die Reise insgesamt teurer.
Der Norden Tansanias bietet einige der vielfältigsten Safari-Erlebnisse der Welt in aus Nationalparks, Wildreservaten, Schutzgebieten und privaten Konzessionen.
Die Große Migration im Serengeti-Nationalparkzählt zu den spektakulärsten Tierwanderungen der Welt. Und eine Safari im Inneren des Ngorongoro-Kraters, dem Boden eines längst erloschenen Vulkans, bietet Tierbeobachtungen in einer Umgebung, die ihresgleichen sucht.
Über allem thront majestätisch der Kilimandscharo, der höchste freistehende Berg der Erde – und zweifellos eine der größten Herausforderungen Afrikas. Abseits der bekannten Highlights bietet der Tarangire-Nationalpark ruhige, ursprüngliche Safari-Erlebnisse mit hervorragenden Beobachtungsmöglichkeiten – oft übersehen zugunsten seiner berühmteren Nachbarn.
Die Rift Valley-Seen Eyasi und Natron sind nicht nur landschaftlich außergewöhnlich, sondern auch Heimat der Hadzabe-Jäger und -Sammler sowie bedeutende Brutstätten für Flamingo Schwärme, wie sie sonst kaum irgendwo auf der Welt zu finden sind.
Fakt ist: Eine Safari im Norden Tansanias ist die ultimative Safari-Erfahrung – wild, vielfältig und unvergesslich.
Tansanias nördlicher Safari-Circuit ist die bekannteste und beliebteste Safari-Region Afrikas. Er umfasst weltberühmte Nationalparks wie die Serengeti und den Ngorongoro-Krater, aber auch weniger bekannte Schätze wie den Lake-Manyara-Nationalpark und den Tarangire-Nationalpark.
Die Dichte an Großwild – von Elefanten über Raubkatzen bis zu Nashörnern – ist hier außergewöhnlich hoch. Die meisten Reiserouten konzentrieren sich auf die Serengeti mit ihrer Gnu-Wanderung und die Ngorongoro-Region mit ihren Big-Five, die in einer einzigartigen Kulisse beobachtet werden können.
Darüber hinaus ist die Region Heimat einer beeindruckenden kulturellen Vielfalt, darunter die bekannten Massai sowie die Hadzabe, ein Volk, das bis heute traditionell lebt. Auch landschaftlich zählt der Norden Tansanias zu den vielfältigsten und eindrucksvollsten Regionen Afrikas.
Der Süden Tansanias ist ein echter Geheimtipp für alle, die das ursprüngliche Afrika suchen: weitläufig, wild und deutlich weniger besucht als der bekannte Norden. Hier erlebt man die Natur authentisch, intensiv und fast menschenleer – mit großartigen Tierbeobachtungen und einer tiefen Verbindung zur Wildnis.
Nyerere-Nationalpark, ehemals Selous Game Reserve
Afrikas größtes Wildschutzgebiet
Mit einer Fläche von über 30.000km² ist der Nyerere-Nationalpark größer als die Schweiz – und das größte Schutzgebiet in Ostafrika. Der Park wird vom mächtigen Rufiji-Fluss durchzogen, der eine einzigartige Kulisse aus Sümpfen, Seen, Galeriewäldern und Savannen schafft.
Der Nyerere-Nationalpark ist bekannt für:
• Bootssafaris auf dem Rufiji – Krokodile, Flusspferde & Elefanten am Ufer
• Große Populationen von Löwen, Wildhunden, Elefanten und Giraffen
• Wander-Safaris & Fly-Camps für Abenteuerlustige
• Wenige Besucher, exklusive Camps
Beste Reisezeit: Juni – Oktober (Trockenzeit)
Ruaha-Nationalpark
Ungezähmt, riesig und tierreich
Der Ruaha-Nationalpark ist Tansanias größter Nationalpark auf dem Festland und gilt als einer der besten Orte in Afrika für Raubtierbeobachtungen – mit vielen Löwenrudeln, Leoparden und einer der größten Elefantenpopulationen Ostafrikas.
Landschaft: Baobab-Wälder, Flusslandschaften, Granitfelsen
Tierwelt: Löwen, Geparden, Leoparden, Elefanten, Büffel, Kudus, seltene Antilopen
Beste Reisezeit: Juni – Oktober (Trockenzeit), aber auch grüne Saison reizvoll
Vorteile einer Reise in den Süden Tansanias
• Weniger Touristen, mehr Exklusivität
• Authentisches Safari-Erlebnis, teils komplett privat
• Vielfältige Safari-Aktivitäten: Jeep, Boot, zu Fuß
• Kombinierbar mit Küste und Inseln (Sansibar, Mafia)
• Ideal für zweite Safaris, erfahrene Afrika-Reisende & Naturliebhaber
Abenteuer, Abgeschiedenheit und atemberaubende Wildnis
Der Westen Tansanias ist einer der letzten echten Geheimtipps auf dem afrikanischen Kontinent. Die abgelegenen Nationalparks Katavi und Mahale Mountains sind nur per Kleinflugzeug erreichbar – doch wer sich auf die Reise wagt, wird mit unvergesslichen Naturerlebnissen in völliger Abgeschiedenheit belohnt.
Katavi-Nationalpark
Afrikas Wildnis in Reinform
Katavi ist einer der wildesten, ursprünglichsten und tierreichsten Nationalparks Afrikas – und gleichzeitig einer der am seltensten besuchten. Mit weiten Überschwemmungsebenen, Flussläufen und Palmensavannen ist Katavi ein Paradies für Wildtiere – und ein Traum für Safari-Kenner.
Große Herden von Büffeln (bis zu 1.000 Tiere), dichte Bestände an Elefanten, Flusspferden und Krokodilen, viele Raubtiere: Löwenrudel, Leoparden, Hyänen, riesige Flusspferd-Schlammbecken in der Trockenzeit, seltene Antilopenarten und beeindruckende Vogelwelt
Sehr exklusiv: kaum Besucher, viel Raum für Entdeckungen, Ideal für intensive Wildbeobachtung & erfahrene Safari-Gäste
Nur wenige hochwertige Camps, z.B. Chada Katavi Camp
Beste Reisezeit: Juni – Oktober (Trockenzeit)
Mahale Mountains Nationalpark
Schimpansen, Regenwald und Sandstrand
Direkt am Ufer des glasklaren Tanganjikasees liegt der Mahale Mountains Nationalpark – eine magische Kombination aus tropischem Regenwald, einsamen Sandstränden und dichtem Bergland. Der Park ist weltberühmt für seine wilden Schimpansen, die hier in den bewaldeten Hängen leben.
Erlebnisse im Mahale Mountains Nationalpark:
• Schimpansen-Trekking mit erfahrenen Guides (einmaliges Erlebnis!)
• Begegnungen auf Augenhöhe mit einer der größten Schimpansen-Populationen Afrikas
• Paradiesische Lage am See mit Bademöglichkeit & Schnorcheln
• Vögel, Waldbewohner, Schmetterlinge, kleine Säugetiere
Der Mahale Mountains Nationalpark liegt abgelegen an der unberührten Ostküste des Tanganjikasees im Westen Tansanias und ist nur per Boot oder Flugzeug erreichbar – ein echtes Abenteuer für Natur- und Primatenliebhaber.
Die komfortabelste und schnellste Option ist ein Charterflug ab Arusha, Dar es Salaam oder Ruaha zu einer Landepiste nahe der Mahale Mountains (meist Kigoma oder Mahale Airstrip).
Von dort erfolgt der Transfer per Boot (ca. 1–2 Stunden) entlang des Tanganjikasees direkt zu den Lodges oder Camps am Seeufer.
Nach der Landung bringt ein Motorboot Gäste über den kristallklaren See zu ihrer Unterkunft.
Die Fahrt entlang des Ufers ist bereits ein Erlebnis – mit Blick auf bewaldete Berghänge, einsame Strände und gelegentlich vorbeiziehende Fischerdörfer.
Der Zugang zum Mahale Mountains Nationalpark ist abenteuerlich und exklusiv, aber genau das macht ihn so besonders. Wer diese Reise unternimmt, wird mit einer der unberührtesten Landschaften Tansanias und unvergesslichen Begegnungen mit wilden Schimpansen belohnt.
Beste Reisezeit: Juni – Oktober (Trockenzeit & Trekking am besten)
Warum nach Katavi & Mahale reisen?
• Abseits der klassischen Routen – kaum andere Besucher
• Einzigartige Kombination aus Savanne & Regenwald
• Schimpansen-Trekking als absoluter Höhepunkt jeder Tansania-Reise
• Kombinierbar per Fly-in Safari (z.B. von Arusha oder Ruaha)
Tansania ist nicht nur ein spektakuläres Safari-Land, es bietet auch einige der traumhaftesten Strände Afrikas. Der weiße Sand, türkisfarbenes Wasser und die entspannte Swahili-Kultur machen das Land zu einem idealen Ziel für Erholung nach einer Safari.
Weiße Sandstrände, türkisblaues Meer, Palmen im Wind , die Inselwelt vor der Küste Tansanias ist wie geschaffen für entspannte Badereisen nach Ihrer Safari.
Die Gewürzinseln Sansibar, Pemba und Mafia Island verzaubern mit paradiesischer Natur, reicher Kultur und unvergesslichen Erlebnissen am Indischen Ozean.
Sansibar (Unguja) ist die bekannteste der drei Inseln, ein Inbegriff tropischer Exotik. Kilometerlange Palmenstrände, Boutique-Resorts und die UNESCO-geschützte Altstadt Stone Town laden zu einer perfekten Kombination aus Strandurlaub und Kultur ein.
Weniger bekannt, dafür umso ursprünglicher: Pemba Island ist Sansibars wilde Schwester – grün, hügelig, still. Dichte Mangroven, versteckte Buchten und nur wenige Lodges machen Pemba zur perfekten Insel für Ruhe, Romantik und exklusive Erlebnisse.
Mafia Island ist ein echter Geheimtipp , abgelegen, charmant und spektakulär unter Wasser. Der Mafia Island Marine Park zählt zu den besten Tauch- und Schnorchel Gebieten Ostafrikas. Zwischen Oktober und März kann man sogar Walhaie hautnah erleben.
Wer sehr gerne schnorchelt, sollte Mafia Island zwischen November und März besuchen – in dieser Zeit besteht die Chance, mit dem größten Fisch der Welt, dem Walhai, zu schwimmen. Seite an Seite mit diesen sanften Riesen im Wasser zu sein, ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst!
Hier ist eine Übersicht der besten Regionen für Schnorcheln in Tansania: Mafia Island, Pemba Island, Chumbe Island und Tumbatu, Mnemba Atoll, Sansibar
Ausführiche informationen zu Tansanias Stränden finden Sie hier...
Tansania bietet zahlreiche Möglichkeiten für unterschiedliche Safaris und Aktivitäten – sei es, dass Sie mit dem Geländewagen unterwegs sind, zu Fuß die Natur erkunden, abenteuerlich die Natur und Tierwelt beim Fly-Camping erleben, eine Fahrt im Heißluftballon unternehmen, Schnorcheln auf Spurensuche nach Schimpansen gehen möchten.
Geführte Pirschfahrten sind die beliebteste und schönste Art, den afrikanischen Busch und seine faszinierende Tierwelt zu erleben. Allerdings gibt es hierbei unterschiedliche Varianten – und wir helfen Ihnen, die Unterschiede zu verstehen.
Wer mit kleinem Budget reist, wählt oft eine Tour in einer kleinen Gruppe mit anderen Gästen. Diese Reisen führen in schneller Abfolge zu den Höhepunkten Nordtansanias, mit Übernachtungen in einfachen Lodges und täglicher Weiterfahrt zum nächsten Ziel. Der Nachteil: Bei dieser Art von Safari ist der Fahrer oft nicht mehr als ein Chauffeur – ohne tiefgehendes Wissen als Safari-Guide. Genau aus diesem Grund bieten wir diese Form von Safari nicht an.
Für uns steht fest: Der Guide ist entscheidend für die Qualität der gesamten Reise. Ihr Guide sollte nicht nur ein Fahrer sein, sondern ein erfahrener Safari-Experte, der Ihnen mit seinem Wissen ein tiefes Verständnis für Natur und Tierwelt vermittelt. Außerdem bleibt bei schnellen Ein-Nacht-Stopps kaum Zeit, die Wildtiere in Ruhe zu beobachten, da man ständig unterwegs ist, um rechtzeitig den nächsten Ort zu erreichen. Das ist weder entspannend noch wirklich lohnenswert.
Unsere Safaris richten sich an Gäste, die auf einer privat geführten Reise Reise und in authentischen kleinen Bush Camps Mobilen Tented Camps und Lodges übernachten, dort mehrere Nächte verbringen und sich wie zuhause fühlen möchten.
Die klassischen Safari-Tage bestehen aus einer Pirschfahrt am Morgen und einer am Nachmittag. Auf diese Weise können Sie in ruhigem Tempo die Tierwelt genießen, mit der Freiheit, länger an bestimmten Orten zu verweilen.
Ausführiche informationen zu Tansanias privat geführten Reisen mit Pirschfahrten finden Sie hier...
Eine Flug-Safari in Tansania ist die eleganteste Art, die beeindruckenden Nationalparks des Landes zu entdecken – komfortabel, zeitsparend und mit spektakulären Ausblicken aus der Luft. Mit Kleinflugzeugen werden abgelegene Schutzgebiete wie die Serengeti, der Ruaha- oder der Katavi-Nationalpark schnell und stilvoll erreicht, ganz ohne lange Überlandfahrten.
Was ist eine Flug-Safari?
Bei einer Flug-Safari reisen Sie per Kleinflugzeug von Park zu Park oder direkt von einem Safari-Camp zum nächsten. Die Flüge sind kurz und landschaftlich eindrucksvoll, oft im Tiefflug über die Savannen, Seen oder Berge Tansanias – ein unvergessliches Erlebnis schon während der Anreise.
Ausführiche informationen zu Tansanias privat geführten Reisen mit Pirschfahrten finden Sie hier...
Geführte Wanderungen, Walking-Safaris sind eine hervorragende Möglichkeit, die Wildnis aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Dabei liegt der Fokus auf den kleinen Details der Natur, die man nur beim Gehen zu Fuß wahrnimmt – Spuren, Pflanzen, Insekten, Vögel und vieles mehr. Jede Walking-Safari wird immer von einem erfahrenen Guide und einem bewaffneten Ranger begleitet. Es geht dabei nicht darum, Elefanten oder Löwen aktiv aufzuspüren – doch falls man einem größeren Tier begegnet, ist es entscheidend, mit einem professionellen Team unterwegs zu sein.
Viele der besten Camps im Süden und Westen Tansanias bieten exzellente geführte Wanderungen an, ebenso einige Camps außerhalb der Nationalparks sowie in privaten Konzessionen im Norden. Wichtig ist, auf geeignetes Schuhwerkzu achten sowie gedeckte Naturfarben und lange Hosen zu tragen. Eine Walking-Safari dauert in der Regel nur ein paar Stunden, ist mehr ein entspannter Spaziergang als eine anstrengende Wanderung.
Schimpansen-Safaris
Die sehr spezifischen und abgelegenen Lebensräume der Schimpansen in Tansania machen diese Art von Safari zu einem besonderen Natur und Tierwelt-Erlebnis. Wer diese faszinierenden Tiere in freier Wildbahn erleben möchte, wird feststellen, dass sich die Reise und die Kosten absolut lohnen.
Die beste Möglichkeit für ein Schimpansen-Trekking in Tansania bietet der Mahale-Mountains-Nationalpark am Ufer des Tanganjikasees. Diese Region ist atemberaubend schön – bewaldet, bergig und völlig unberührt. Alle Safaris finden hier zu Fuß statt.
Schimpansen-Trekking in Tansania im Greystoke Mahale Camp, das bereits für sich genommen ein außergewöhnliches Erlebnis ist. Es liegt idyllisch in den Ausläufern der Berge, direkt an einem einsamen Strand des Tanganjikasees.
Nach den Trekkingtouren können Gäste im glasklaren Süßwasser schnorcheln oder Fische für ihr Abendessen fangen. Die geschmackvoll eingerichteten Zelte und das besondere Ambiente machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
In der Nähe des Mahale-Nationalparks liegt zudem der wunderschöne, ebenfalls abgelegene und völlig wilde Katavi-Nationalpark. Die Kombination dieser beiden Regionen gehört zu den beeindruckendsten Safarierlebnissen Afrikas.
Ausführiche informationen zu Schimpansen-Safaris in Tansania finden Sie hier...
Weiße Sandstrände, türkisblaues Meer, Palmen im Wind , die Inselwelt vor der Küste Tansanias ist wie geschaffen für entspannte Badereisen nach Ihrer Safari.
Die Gewürzinseln Sansibar, Pemba und Mafia Island verzaubern mit paradiesischer Natur, reicher Kultur und unvergesslichen Erlebnissen am Indischen Ozean.
Schnorcheln in Tansania
Wer gerne schnorchelt, sollte Mafia Island zwischen November und März besuchen – in dieser Zeit besteht die Chance, mit dem größten Fisch der Welt, dem Walhai, zu schwimmen. Seite an Seite mit diesen sanften Riesen im Wasser zu sein, ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst!
Hier ist eine Übersicht der besten Regionen für Schnorcheln in Tansania:
Mafia Island
Schwimmen mit Walhaien (November bis März), Korallenriffe, tropische Fischarten.
Ruhige, abgelegene Insel mit wenig Touristen. Ideal für Naturliebhaber und passionierte Schnorchler.
Pemba Island
Unberührte Riffe, klares Wasser, große Vielfalt an tropischen Fischen und Korallen.
Wenig frequentiert, authentisches Inselerlebnis, ideale Bedingungen für anspruchsvolles Schnorcheln.
Sansibar
Korallenriffe rund um Mnemba Atoll, Chapwani, Mnemba Island und Nungwi, bunte Fischschwärme, gelegentlich Schildkröten und Delfine.
Einfacher Zugang, zahlreiche Tauchschulen, auch für Anfänger sehr gut geeignet.
Chumbe Island und Tumbatu
Naturschutzgebiete, unberührte Riffe, klare Sicht auf Korallen und Fische.
Exklusiv und nachhaltig, kleine Besucherzahlen, ideal für Naturschützer.
Mnemba Island
Hochsee-Schnorcheln, Haie, Rochen, riesige Fischschwärme.
Exklusives Luxusresorts auf einer kleinen Insel, perfekt für Schnorchel Ausflüge.
Ausführiche informationen zu Tansanias Bade Reisen finden Sie hier...
Das größte Naturspektakel Afrikas hautnah erleben
Die Große Migration („Great Migration“) ist eines der beeindruckendsten Naturereignisse der Welt – ein ewiger Kreislauf von Leben, Tod und Geburt, der sich jedes Jahr über die weiten Ebenen Ostafrikas erstreckt. In Tansania nimmt dieses Naturwunder seinen Anfang – und entfaltet dort seine dramatischsten und vielfältigsten Szenen.
Wo und wann findet die Migration statt?
Die Hauptbühne der Großen Migration ist die endlose Savanne der Serengeti – eines der ältesten und bekanntesten Wildschutzgebiete der Welt. Mehr als 1,5 Millionen Gnus, begleitet von Hunderttausenden Zebras und Thomson-Gazellen, ziehen in einem endlosen Kreislauf auf der Suche nach frischem Gras und Wasser durch das Ökosystem der Serengeti und des angrenzenden Masai Mara in Kenia.
Die Route der Herden folgt einem saisonalen Rhythmus:
Dezember bis März:
In der südlichen Serengeti (Ndutu-Region) und dem Ngorongoro-Schutzgebiet bringen Tausende Gnus ihre Jungen zur Welt – bis zu 8.000 Kälber täglich. In dieser Zeit ist die Savanne besonders Tierreich, mit vielen Raubtierbegegnungen.
April bis Juni:
Die Herden wandern langsam Nord westwärts durch die zentrale Serengeti (Seronera) bis in die Western Corridor-Region. In dieser Phase sind sie oft in langen Kolonnen unterwegs, ein großartiges Fotomotiv.
Juli bis August:
Die Tiere erreichen den Grumeti-Fluss (mit ersten Flussdurchquerungen) und später den berühmten Mara-Fluss im Norden. Hier kommt es zu den dramatischen Szenen, wenn Tausende Tiere gleichzeitig den Fluss durchqueren, beobachtet von Krokodilen und Raubkatzen.
September bis November:
Die Herden verweilen im Norden und beginnen dann langsam ihre Rückreise nach Süden – zurück in die Ndutu-Region, wo der Kreislauf von Neuem beginnt.
Die Nationalparks Tansanias, Vielfalt, Wildnis und Naturwunder
Tansania zählt zu den spektakulärsten Safari-Destinationen der Welt – mit einer unglaublichen Fülle an Wildtieren, abwechslungsreichen Landschaften und weltberühmten Schutzgebieten. Vom endlosen Grasmeer der Serengeti bis zum stillen Süden bietet das Land für jeden Natur- und Tierliebhaber das passende Safari-Erlebnis.
▸ Serengeti National Park
Der Serengeti National Park gehört zu den bekanntesten Nationalparks der Welt. Seit 1981 steht der Park auf der UNESCO-Liste das Weltnaturerbes. Bei uns wurden die Savannen der Serengeti vor allem durch den faszinierenden Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“ aus dem Jahr 1959 von Michael und Bernhard Grzimek bekannt.
Ausführiche informationen zum Serengeti Nationalpark finden Sie hier..
▸ Ngorongoro Conservation Area / Ngorongoro Krater
1959 wurde das Schutzgebiet Ngorongoro Conservation Area eingerichtet. Zwanzig Jahre später wurde der Ngorongoro in die UNESCO-Liste des Weltnaturerbes aufgenommen und 2010 wurde der Krater zum Weltkulturerbe ernannt.
Am Rande des Kraters wurden Michael Grzimek und sein Vater Bernhard Grzimek bestattet, die wesentlich zum Schutz der Region beigetragen haben.
Ausführiche informationen zum Ngorongoro Krater finden Sie hier..
▸ Nyerere Selous Nationalpark
Das Reservat wurde nach dem britischen Großwildjäger Frederick C. Selous benannt, der bereits zu Lebzeiten legendär war.
Das Reservat wurde bereits 1922 gegründet und 1982 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
Ausführiche informationen zum Nyerere Selous Nationalpark finden Sie hier..
▸ Tarangire Nationalpark
Ein typisches Bild des Tarangire National Parks ist die weite Landschaft mit mächtigen Baobab-Bäumen.
Ausführiche informationen zum Tarangire Nationalpark finden Sie hier..
▸ Ruaha Nationalpark
Der Ruaha National Park gehört zu den wildesten und ursprünglichsten Parks Tansania und gilt noch als Geheimtipp und ist deshalb auch nicht überlaufen.
Ausführiche informationen zum Ruaha Nationalpark finden Sie hier..
▸ Katavi Nationalpark
Der Katavi National Park zeichnet sich durch seine ursprüngliche Landschaft aus. Da er sehr abgelegen liegt, ist er am nur mit dem Flugzeug zu erreichen.
Bereits während der deutschen Kolonialzeit 1911 wurde das Gebiet rund um den Katavi See zum Schutzgebiet erklärt. Der National Park wurde 1974 eingerichtet und 1996 erweitert.
Ausführiche informationen zum Katavi Nationalpark finden Sie hier..
▸ Mahale Nationalpark
Der Mahale Mountains National Park ist sehr abgelegen und kann nur über Luft oder Wasser erreicht werden. Im Park selbst gibt es keine Pisten, man kann ihn nur zu Fuß erkunden. Der Park wurde vor allem zum Schutze der hier noch frei lebenden Schimpansen eingerichtet. Der Mahane National Park gilt als südlichstes Verbreitungsgebiet von Schimpansen in Afrika.
Ausführiche informationen zum Mahale Nationalpark finden Sie hier..
▸ Mount Kilimanjaro
Der Kilimanjaro ist der höchste Berg Afrikas und seit 1989 UNESCO-Weltnaturerbe.
Ausführiche informationen zum Kilimanjaro Nationalpark finden Sie hier..
▸ Olduvai Schlucht
▸ Lake Manyara Nationalpark
▸ Insel Sansibar
▸ Insel Pemba
▸ Insel Mafia
Weitere Informationen zu den Nationalparks Tansanias finden Sie hier ..
Unterkünfte in Tansania
Tansania bietet nicht nur spektakuläre Natur, sondern auch Unterkünfte, die diese Landschaft auf stilvolle, authentische und persönliche Weise widerspiegeln. Ob inmitten der Wildnis oder direkt am türkisblauen Ozean – jede Unterkunft erzählt ihre eigene Geschichte und macht Ihre Reise zu etwas ganz Besonderem.
Safari-Lodges – Komfort in der Wildnis
Safari-Lodges sind fest gebaute Unterkünfte in oder nahe der Nationalparks – mit stilvollem Design, großzügigen Zimmern und einem Hauch von Luxus. Oft in spektakulärer Lage gebaut, mit Blick auf Wasserstellen oder Savannen, bieten sie Safari-Erlebnisse mit allem Komfort.
Tented Camps
Tented Camps verbinden Abenteuer mit Eleganz. Sie bestehen aus geräumigen Zelt-Suiten mit festen Böden, bequemen Betten, Badezimmern und oft sogar privater Veranda. Viele Camps stehen inmitten der Nationalparks – die Geräusche der Wildnis begleiten Sie durch die Nacht.
Bush Camps & Fly Camps – Safari für Entdecker
Reduziert auf das Wesentliche und doch einzigartig: Diese kleinen, rustikalen Camps bieten echtes Outback-Feeling – mit Lagerfeuer, Eimerdusche und Zelten inmitten der Natur. Hier geht es nicht um Luxus, sondern um Nähe zur Wildnis, Privatsphäre und echtes Abenteuer.
Beach Resorts – Barfußluxus am Indischen Ozean
An den Stränden von Sansibar, Pemba und Mafia Island warten zauberhafte Resorts mit weißem Sand, Palmen und türkisfarbenem Wasser. Vom kleinen Boutique-Hotel bis zur luxuriösen Poolvilla – hier trifft Swahili-Design auf Meeresrauschen und Erholung pur.
Ausführiche informationen zu Tansanias Bush Camps, Lodges, Hotels, Resorts, Mobile Camps finden Sie hier...
Jede Reise ist einmalig. Wir haben keine Kataloge oder Reisebausteine. Jeder Reise wird individuell für unsere Kunden anhand vom Reisemonat, der Reisedauer, der Wünsche und dem Budget unserer Gäste erstellt und durchgeführt.
Wir sind selbst passionierte Reisende, die in Afrika und Asien zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten unterwegs waren. Unsere Erfahrungen helfen Ihnen zu der jeweiligen Reisezeit den besten Aufenthalt in dem jeweiligen Land, bzw. Region zu haben. Alle Routen haben wir selbst bereist oder sind von unseren Partnern bereist worden. Die Unterkünfte, Aktivitäten sind uns bekannt. Wir beraten Sie gerne zu welcher Jahreszeit Sie in welche Regionen reisen sollen, wie lange der optimale Aufenthalt sein soll
In Deutschland vor oder nach der Reise werden Sie durch uns betreut. In den Reiseländer stehen Ihnen unsere Partner zur Verfügung. In Tansania, Uganda, Ruanda, Simbabwe, Südafrika, Namibia, Botswana, Sambia, Mosambik, Malawi, Mauritius stehen Ihnen deutschsprachige und Partner zur Verfügung. In den anderen Ländern englischsprachige Partner. In jedem Land werden Sie über eine 24 Stunden an 7 Tagen die Woche Hotline rundumdie Uhr vom jeweiligen Partner betreut.
Mit Ihrer Reisebestätigung erhalten Sie von uns einen Sicherungsschein. Die Ausgabe von Sicherungsscheinen ist gesetzlich in § 651 r BGB geregelt. Er dient als Nachweis für den Reisenden, dass im Falle einer Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenz des Reiseveranstalters eine Erstattung des gezahlten Reisepreises durch die Versicherung erfolgt.
Für die Einreise nach Tansania benötigen deutsche Staatsbürger ein Visum, das bei der Einreise ausgestellt wird oder Online vor der Reise beantragt werden kann.
Der Reisepass muss mindestens noch 6 Monate nach Reiseende gültig sein und mindestens zwei freie Seiten vorweisen.
Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet, muss der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimfpung erbracht werden. Das betrifft auch Zwischenaufenthalte in betroffenen Ländern während der Anreise im Flugzeug, die länger als 12 Stunden dauern (Umsteigen in Nairobi und Addis Abeba)
Malariaprophylaxe ist angeraten. Informieren Sie sich rechtzeitig vor Reisebeginn bei Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut.
Die tansanische Botschaft in Berlin hat erklärt, dass alle Reisenden aus Deutschland und Europa, die direkt nach Sansibar reisen und sich weniger als 12 Stunden im Transit in einem Gelbfiebergebiet aufhalten, keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigen.
Tansania kann das ganze Jahr über bereist werden – doch je nach Region und Tierbeobachtungswunsch gibt es optimale Zeiträume.
Generell ist Tansania in der Trockenzeit von Juli bis Oktober am besten zu bereisen, wenn die Nationalparks trocken sind und die Tierbeobachtungen besonders eindrucksvoll, einfach und ereignisreich sind.
Allerdings hat jede Jahreszeit ihre Vor- und Nachteile, daher lohnt es sich auf jeden Fall, sich von uns beraten zu lassen.
Zum Beispiel sind Juni sowie Oktober / November sehr gute Reise-Monate der Nebensaison; großartige Tierbeobachtungen, mit günstigeren Preisen als in der Hauptsaison.
Generell unterscheidet man zwei gute Reisezeiten:
Trockenzeit: Juni bis Oktober
Die beste Zeit für klassische Safaris
Ideale Bedingungen zur Tierbeobachtung, Tiere sammeln sich an Wasserstellen
Kaum Regen, angenehme Temperaturen, gute Straßenverhältnisse
Höhepunkt: Die Große Tierwanderung (Migration) in der nördlichen Serengeti (Juli bis September)
Perfekt für: Serengeti, Tarangire,Lake Manyara, Ngorongoro, Katavi, Ruaha, Nyerere Selous, Mahale, Sansibar, Pemba, Mafia
Grüne Jahreszeit Dezember bis März
Weniger Reisende, üppige Landschaften
Die südliche Serengeti ist Bühne für die Kalbungszeit der Gnus (Februar)
Viele Jungtiere, erhöhte Raubkatzensichtungen
Landschaft besonders grün und stimmungsvoll
Wärmer, teils kurze Schauer – meist am Nachmittag
Perfekt für: Serengeti, Ngorongoro, Sansibar, Pemba, Mafia, Ruaha, Sansibar, Pemba, Mafia
Regenzeit (April & Mai)
Weniger empfohlen, aber reizvoll für Abenteuerlustige
Viele Camps schließen, Wege können schlammig sein
Dafür: spektakuläre Wolkenbilder, wenig Tourismus, niedrige Preise
Geeignet: Ruaha, zentrale Serengeti, Ngorongoro Krater (teils ganzjährig zugänglich) und die Inseln: Sansibar, Pemba, Mafia
Kurze Zusammenfassung
Juni bis Oktober Trockenzeit, beste Tierbeobachtungen, große Migration
Dezember bis März: Kalbungszeit, grüne Landschaft, junge Tierwelt, große Migration
April bis Mai: Regenzeit, weniger los, teils erschwerte Bedingungen
Ausführliche Informationen zu der besten Reisezeit in Tansania finden Sie hier ..
Dieser Text wurde teilweise mithilfe von KI generiert.
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