Strände
im Westen
Dieser Küstenabschnitt
reicht von der Landmarke des Morne Brabant im Süden
bis nach Port Louis. Strahlend weiße Sandstrände
wechseln sich ab mit Bergen, die bis dicht ans Meer
heranreichen, grünen Hügeln, abgelegenen Dörfern
und großzügigen Hotelanlagen. Wer das Weite
sucht, findet hier den absoluten Spitzenreiter unter
den mauritischen Stränden: Gute 12 Kilometer dehnt
sich das Badevergnügen zwischen Tamarin, Wolmar
und Flic en Flac in die Länge. Außer in der
Bucht von Tamarin ist das Wasser an dieser windgeschützten
Küste ruhig, warm und flach, kurz: wie gemacht
für Badegäste.
Baie de la Rivière Noire
und La Preneuse
Die Bucht an der Mündung des
Grand Rivière Noire gehört zwar nicht zu
den landschaftlich reizvollsten der Insel. Aber die
Bademöglichkeiten am schmalen Strand sind gut,
und wer sich fürs Hochseeangeln interessiert, findet
dafür kaum einen besseren Standort. Im örtlichen
Yacht-Club stehen dafür gut ausgerüstete Boote
bereit.
Unmittelbar nördlich der Bucht bietet die Küste
von La Preneuse ungetrübte Badefreuden. Die weit
ausgedehnten weißen Sandstrände begeistern
durch ihre Unberührtheit und Ursprünglichkeit.
Wolmar und Flic en
Flac
Die Strände bei Wolmar und Flic
en Flac werden von vielen als die schönsten von
Mauritius bezeichnet. Auf jeden Fall aber sind sie die
längsten: Von Filao-Wäldern gesäumt,
schmal, weiß und scheinbar unendlich ziehen sie
sich dahin. Etwa 100 Meter vom Ufer entfernt hat sich
ein Korallenriff gebildet, das einer herrlich blauen
Lagune Schutz bietet. Kein Wassersport-Wunsch bleibt
hier unerfüllt, da die Region zu den touristisch
am besten erschlossenen der Insel zählt. Viele
Hotels haben sich hier angesiedelt, und auch die Mauritier
selbst wissen diesen Küstenstreifen zu schätzen.
Aber auf 6 km Strandlänge kommt man nicht einmal
am Wochenende ins Gedränge. Und da Seeluft bekanntlich
hungrig macht, wartet die Gegend obendrein mit einer
Reihe gemütlicher Restaurants auf.
Karte
von Mauritius
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