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Botswana

Botswana

Dieses 1100 km lange und 960 km weite Land, welches die Grenzen im Osten und Süden mit Südafrika, im Westen mit Namibia und im Nord-Osten mit Sambia und Simbabwe teilt, bietet vielseitige Landschaften und eine der unberührtesten Tier- und Pflanzenwelten in Afrika. Die spektakuläre Schönheit des Landes wird bereichert durch seine gastfreundlichen Menschen.

Botswana Reisen :: Hippo im Okavango Delta :: AFRI-Reisen

Sehenswürdigkeiten Botswana:

Okavango Delta
Moremi Delta
Chobe Nationalpark
Central Kalahari Game Reserve
Tsodilo Hills
Kgalagadi Transfrontier Park
Tuli Block
Makgadikgadi Pans

 

Okavango Delta
Das Okavango-Delta ist mit einer Fläche, die größer als Schleswig-Holstein oder Belgien ist, das größte Binnendelta der Welt. Der aus dem Hochland Angolas zufließende Okavango trifft in Botswana auf die Sandsavanne der Kalahari und bildet eine einzigartige Verbindung: Wüste und Delta.
Im Bereich des Okavango-Deltas bildet die östliche Okavango-Penhandle ein aus fünf Hauptarmen bestehendes Geflecht an Flussläufen, Wasseradern, Seen, Inseln und Waldflächen, das zurecht den Titel »größtes Naturparadies der Welt« trägt. Das Tor zum Okavango-Delta ist die Stadt Maun.

Traditionell bewegt man sich stakend im Mokoro, dem hölzernen Einbaum, durch diese urwüchsige Sumpflandschaft, die heute ganzjährig zu besuchen ist. Im Interesse des Baumbestandes werden mehr und mehr Aluminium-Mokoros genutzt, die ebenfalls höchste Sicherheit auch bei unerwarteten Begegnungen mit Krokodilen und den ungekrönten Herrschern der Sümpfe, den Hippos bieten.

Zu den spektakulärsten Okavango-Erlebnissen gehört auch ein Überflug über das Delta. Zahlreiche »Buschflieger« bieten ihre Dienste in und ab Maun an. Riesige Elefanten- und Büffelherden ziehen unter ihnen durch das Deltas, ein unvergessliches Erlebnis. Aber auch Zebras, Springböcke, Seeadler und Klaffschnabelstörche sind zu entdecken. Seit kurzer Zeit sind sogar die Nashörner wieder heimisch. Im Zentrum des Deltas, auf Chief’s Island sorgt ein Pärchen dafür, dass diese lange Zeit bedrohte Tierart hier wieder ihr Refugium finden kann.

Moremi Delta Moremi Game Reserve
Das Moremi Game Reserve bildet das Herz des Okavango-Deltas: Lodges, Safaris, Bush walks und Einbaum-Fahrten locken inmitten der Wildnis.

Ein Drittel der Fläche des Okavango-Deltas ist zum Naturschutzgebiet erklärt. Als ältestes aller Naturreservate Botswanas bildet das Moremi Game Reserve das Herz dieser unberührten Naturlandschaft. Von Maun aus bringen kleine Fluggeräte die Besucher zu den Lodges und Tented Camps ins Delta. Nicht selten erfolgt auch die Versorgung dieser Camps aus der Luft.

Auf Mokoro-Touren, individuellen Bush Walks und natürlich klassischen Jeep-Safaris können die einzigartigen Naturreichtümer des Deltas entdeckt werden. Nirgends sonst ist die Wilddichte höher, nirgends sonst kann man so viele verschiedene Großtierarten in kürzester Zeit beobachten. Dass dieses Paradies ökologisch geschützt wird, steht außer Frage. Besucher sind gehalten, sich durch Um- und Vorsicht den einmaligen Verhältnissen vor Ort anzupassen und so diese Arche Noah der afrikanischen Flora und Fauna auch für spätere Generationen zu bewahren.

Chobe Nationalpark
Größtes Elefanten-Refugium der Welt: Der Chobe Nature Park im äußersten Nordosten Botswanas bietet konkurrenzlos einmalige Tierbeobachtungen.

Anderthalbmal so groß wie Korsika, ist der Chobe River und der Nationalpark im äußersten Nordosten Botswanas vielleicht das Eldorado schlechthin für Elefanten. Mehr als 70.000 Dickhäuter von noch dazu stattlicher Größe leben hier, die größte zusammenhängende Population dieser Art weltweit. Aber auch Büffel, Hippos und Antilopen finden hier ihre Refugien. Mit mehr als 440 Vogelarten ist Chobe zudem ein Mekka für Vogelbeobachter.

Die außerordentlich gute touristische Infrastruktur — großzügige Lodges in und um Kasane, ebenso phantastisch ausgestattete kleine Bush Camps im gesamten Chobe Game Reserve — locken ebenso in dieses Vierländereck von »Zim(babwe)-Zam(bia)-Nam(ibia)-Bots(wana)« wie die nur 70 km entfernten Victoria-Fälle, die man von Kasane aus heute sogar per Mountain oder Cross Country Bike ansteuern kann. Das Chobe Game Reserve ist durch ein ganzjährig befahrbares Pistennetz verbunden — mit Allradantrieb, versteht sich.

Central Kalahari Game Reserve
Die endlose Weite des Central Kalahari Game Reserve — Heimat der San — wird seit wenigen Jahren behutsam auch für den Tourismus geöffnet.

Erst seit 1998 ist das mit 52.800 qkm zu den fünf größten Naturreservaten der Erde zu zählende Gebiet der zentralen Kalahari für den Individualtourismus geöffnet. So konnten sich Flora und Fauna in dieser semiariden Savannenlandschaft mit Niederschlägen von kaum mehr als 300 mm pro Jahr prächtig entwickeln.

Ein Besuch dieses Gebietes, möglichst im Rahmen einer Mobile Safari, zählt zu den Höhepunkten eines jeden Botswana-Aufenthaltes. Nicht nur des Brüllens jener legendären, schwarzmähnigen Kalahari-Löwen wegen, die nur noch hier in einer Zahl von 600 Exemplaren anzutreffen sind, deren Gebrüll in der endlosen Weite der Kalahari noch in acht Kilometern Entfernung zu hören ist, sondern wegen der gesamten Atmosphäre, den Beobachtungen einzigartiger Sonnenauf- und -untergänge und der abenteuerlich empfundenen Einsamkeit.

Die zentrale Kalahari ist die Heimat der San, jene Urbewohner des südlichen Afrikas, die hier seit 25.000 Jahren leben. Dem heutigen Leben dieser früher als Jäger und Sammler lebenden Urbewohner kann man in den Siedlungen New Xade, in Ghanzi sowie den bemerkenswerten Projekten in Kuru und D’kar nachspüren. Die San sind auch sehr gute Guides zum Beispiel auf einer mobilen Safari zu den Camping Sites in Matswere oder Camp Xade.

Für die Erkundung des Central Kalahari Game Reserve ist unbedingt Allradantrieb und GPS nötig. Da es keine Versorgungs- und Tankmöglichkeiten gibt, müssen entsprechende Vorräte mitgeführt werden.

Tsodilo Hills
UNESCO-Welterbe und dank zahlloser Tabus das vermutlich älteste geschützte Areal überhaupt: die Tsodilo Hills am nordwestlichen Rande der Kalahari locken mit ca. 4.000 Felsmalereien und -zeichnungen.

Wie eine Pyramide erhebt sich Botswanas höchster Berg 400 Meter hoch aus der unendlichen Weite am Rande der nordwestlichen Kalahari. Samt Unterbau kommt er auf 1.400 Meter. Zu diesem »Male Hill« (Vater-Hügel) gesellen sich noch »Female« (Mutter-Hügel) und »Child Hill« (Kind-Hügel) sowie ein vierter, der von den San keinen Namen erhielt — vielleicht wegen seiner abgeschiedeneren Lage.

Mehr als 4.000 Felszeichnungen und Malereien haben Wissenschaftler bisher an diesem magischen Ort entdeckt, den u.a. Sir Laurens van der Post mit seinem Klassiker »Die verlorene Welt der Kalahari« portraitierte und zum »Louvre der Wüste« erklärte. Seit Mai 2001 ist hier ein Museum geöffnet, das über die 20.000 tausendjährige Geschichte dieses faszinierenden Platzes Auskunft gibt.

Im Juli 2002 deklarierte die UNESCO das gesamte Gebiet zum Weltkulturerbe. Auf sechs Wanderrouten, geführt von ortskundigen Guides, kann dieses mystische Hügelgelände erkundet werden. Entdecken Sie die weltberühmten »Tanzenden Penisse« oder einzigartige Giraffen-Portraits in diesem wohl ältesten, schon von den San mit Tabus geschützten Natur- und Kulturreservat der Welt. Die Anreise erfolgt per Flug ab Maun oder über die Schotterpiste ab Shakawe (50 km) per Allradantrieb. Die Übernachtung auf einfachen Campingplätzen ist möglich und über das Museum anzumelden.

Kgalagadi Transfrontier Park
Das am 1.4.1999 eingerichtete Reservat (38.000 qkm) ist das erste einer Reihe von Peace Park (Friedenspark)-Projekten im Südlichen Afrika, das realisiert wurde. Es besteht heute aus dem Kalahari-Gemsbok-Nationalpark auf südafrikanischer Seite (gegr. 1931) und dem einstigen Gemsbok-Nationalpark (gegr. 1938) auf botswanischer Seite.

Nicht nur für Naturfreunde zählt der Park zu den absoluten »Musts« im Südliche Afrika. Mindestens eine Woche ist für alle Sehenswürdigkeiten — darunter die berühmten Dünenlandschaften der Kalahari — einzuplanen. Unabdingbar sind ein Fahrzeug mit Allradantrieb sowie möglichst auch GPS-Navigation: nicht nur, um den berühmten Wilderness Trail (277 km Länge) zu bewältigen. Noch ist die touristische Infrastruktur auf der botswanischen Seite im Aufbau, doch einfache Campingmöglichkeiten sind eingerichtet. Die Fahrt auf dem Wilderness Trail muss im voraus gebucht werden. Vom Ausgangspunkt Tshabong bis zum Parktor »Two Rivers« sind viereinhalb Fahrstunden, zum Parktor im Gebiet »Mabuasehube« drei Stunden Anfahrt einzuplanen.

Tuli Block
Ob nun das Naturwunder Salomon’s Wall oder Touren entlang des Limpopo Rivers: Der Tuli Block hat sich zu einem Geheimtipp für Botswana-Besucher entwickelt.

Der schmale Streifen fruchtbaren Farmlands entlang des Limpopo-Flusses im Dreiländereck Botswana–Südafrika–Zimbabwe hat sich in den zurückliegenden Jahren zu einer bedeutenden Safari-Destination entwickelt. Reich an landschaftlichen Abwechslungen (z.B. ausgetrocknete Flussläufe, Miniatur-Grand Canyons, Hügel oder die vor Urzeiten von der Natur freigelegte Salomon’s Wall), befindet sich auf diesem Territorium das größte private Wildschutzreservat im Südlichen Afrika, das Mashatu Game Reserve (450 qkm).

Etwas kleiner ist das Tuli Game Reserve (75 qkm) mit seinem wundervollen, über 500 Jahre alten Baumbestand und den gelbgrün leuchtenden Mashatu-Bäumen. Weitere kleinere, ehemalige Farmen, zu Gästehäusern umgebaut, bieten heute ihren Besuchern sehr guten Service und Komfort.

Der Tuli-Block ist besonders berühmt für seien Elefantenpopulation, aber auch anderes Großwild, Leoparden, Hyänen oder Paviane sind heimisch. Game Drives (nur in Kombination mit Übernachtungen möglich) sind daher lohnend, auch nachts. Besonders spektakulär sind die seit 2002 angebotenen mehrtägigen Bush Walk Safaris sowie Safaris zu Pferd.

Makgadikgadi Pans
Das größte Salzpfannensystem der Welt: während der alljährlichen Okavango- Migration das Durchzugsgebiet zahlloser Wanderpopulationen.

Weltweit Nummer Eins: die Makgadikgadi Pans Mit mehr als 12.000 qkm Fläche ist das Gebiet der Makgadikgadi-Salzpfannen das größte seiner Art weltweit. Noch vor 200.000 Jahren erstreckte sich auf diesem Gebiet einer der größten Binnenseen Afrikas. Seither ist er nach und nach ausgetrocknet. Noch heute finden sich an den einstigen Ufersäumen zahllose archäologische Spuren frühester Besiedlung.

Besonders beeindruckend ist in dieser Hinsicht auch Kubu Island, eine Erhebung in der flachen Salzpfannenwelt, die man am besten von Süden aus und nur im Konvoi (Allradantrieb!) erreicht. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählen die Salzpfannen selbst, die man auf einer spektakulären Quad Bike Safari kennenlernen kann, aber auch Chapman’s Baoboab, an dem sich schon David Livingstone einfand und Nachrichten hinterließ. Besonders spektakulär sind die Salzpfannen während der Regenzeit, wenn sich das Wasser oft nur knöcheltief über der Salzkruste staut.

Tausende Tiere folgen dann dem Wasser des Okavango und seiner Nebenflüsse auf ihrer jährlichen Migration in dieses Gebiet. Bei Nata lohnen das Nata Bird Sanctuary (Vogelbeobachtung) sowie die riesige dort siedelnde Flamingo-Kolonie.

Nxai Pans
Nxai Pans — Baobabs im Salz-Labyrinth Auf halber Strecke zwischen der Maun und Francistown gelegen, zählt der Nxai-Pans-Nationalpark (2.578 qkm) zu den eher unbekannteren Zielen in Botswana. Dabei besitzt das System von Salzpfannen, das sich nördlich dem ausgetrockneten Makgadikgadi-Pfannensystems anschließt, mit den Baines Baobabs eine weltbekannte Sensation.

Die Gruppe über tausend Jahre alter, über 20 Meter hoher Affenbrotbäume wurde erstmals vom englischen Maler John Thomas Baines 1862 portraitiert, dem seither zahllose weitere Künstler folgten. Der bekanntes unter ihnen ist Prince Charles, der hier schon mehrmals weilte und die einzigartige Stimmung dieses Ortes zu verschiedensten Jahreszeiten festhielt.

Während der Okavango-Migration sind auch die Nxai Pans Durchzugsgebiet zahlloser Wanderpopulationen.

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